Stadtteilspaziergang 2020 – Gemeinsam gegen die Rechtsentwicklung

Seit längerer Zeit müssen wir zusehen, wie weltweit rechte Bewegungen wachsen, gesellschaftliche Diskurse bestimmen und zunehmend die Regierungen der sogenannten demokratischen Industriestaaten oder auch der Schwellenstaaten übernehmen. Ob Bolsonaro in Brasilien, Trump in den USA, die hindunationalistische Partei Indiens mit Modi, Duerte auf den Philippinen, Orban in Ungarn, Kurz in Österreich oder Kaczynski in Polen. Gemein ist den Rechten dabei ihre reaktionäre, nationalistische bis faschistische … Stadtteilspaziergang 2020 – Gemeinsam gegen die Rechtsentwicklung weiterlesen

Stadtteilspaziergang 2020 – Zusammen gegen Krieg und Ausbeutung!

Mit dem Angriffskrieg der Nato gegen Jugoslawien 1999 beteiligte sich die BRD zum ersten Mal seit 1945 direkt an militärischen Handlungen. Seitdem finden die immer häufiger militärisch geführten internationalen Konflikte auch zunehmend unter deutscher Beteiligung statt. Gerade in Zeiten von Krisen wird dabei der Krieg zum Mittel der Wahl, um eigene Interessen durchzusetzen und die eigene Vormachtstellung zu halten oder zu vergrößern. Ganze Regionen werden länderübergreifend mit Krieg überzogen und verwandeln sich zu stetig wachsenden Krisenherden. Sei es im Kosovo, in Afghanistan oder in Syrien – um nur einige wenige Beispiele nennen -, überall werden meist humanistisch anmutende oder demokratische Motive genannt, warum eine sogenannte Militärintervention notwendig geworden sei: Sei es die Unterstützung der Demokratiebewegung vor Ort oder die Bekämpfung eines barbarischen Diktators.

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Stadtteilspaziergang 2020 – Einleitung

Weltweit verhungern Tag für Tag abertausende Menschen während es eine Überproduktion an Lebensmittel gibt, die einfach im Meer versenkt werden. In Kriegen, die Ausdruck von gegensätzlichen Interessen zwischen imperialistischen Mächten sind, um wirtschaftliche und strategische Interessen zu „verteidigen“, werden Tag für Tag Menschen getötet und die Kriege dann hämisch als Friedensmissionen bezeichnet. Und wenn die Menschen nicht dem Krieg zum Opfer fallen und flüchten können dann werden sie in Europa mit einer rassistischen Flüchtlingspolitik konfrontiert oder einfach im Meer zum sterben zurückgelassen.

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Kurzbericht – Der Revolutionäre 1. Mai in Stuttgart

Sogar die Sonne zeigte sich dieses Jahr auf der Revolutionären 1. Mai Demo in Stuttgart. Ca. 800 Menschen beteiligten sich an der von einem Bündnis organisierten Demonstration. Wie in jedem Jahr beanstandete die Polizei die Verbindung der Seitentransparente, aber nachdem die Schnürungen kurzfristig gelöst wurden, konnte der Demozug sich ohne große Probleme in Bewegung setzen.  Auf der Route wurden Bengalos gezündet und die DEHOGA symbolisch … Kurzbericht – Der Revolutionäre 1. Mai in Stuttgart weiterlesen

1. Mai Fest

Auch in diesem Jahr findet im Stadtteilzentrum Gasparitsch das 1. Mai Fest wieder statt. Nach der Revolutionären 1. Mai Demo möchten wir gemeinsam den Tag ausklingen lassen. Beim Fest selbst gibt es nochmals kurze Politvorträge und unseren Stadtteilspaziergang. Das Thema des Stadtteilspaziergangs machen wir noch bekannt. Beim Fest gibts: Kaffee, Kuchen & Snacks Kinderprogramm Kurzvorträge Stadtteilspaziergang Getränke Ab 18 Uhr: Warmes Essen Danach: Live-Musik und … 1. Mai Fest weiterlesen

Der Revolutionäre 1. Mai – Für die Umwälzung der Verhältnisse!

700 – 900 Menschen nahmen trotz schlechten Wetters an der Revolutionären 1. Mai Demonstration teil. Wie in jedem Jahr gab es zu Beginn kleinere Auseinandersetzungen mit der Polizei auf Grund der Länge von Seitentransparenten. Nach einer kurzen Unterbrechung und einer Rangelei, bei der einige AktivistInnen durch Pfefferspray verletzt wurden, konnte die Demonstration aber weiterlaufen – mit langen Transparenten. Auf der Route wurden Bengalos gezündet und eine Commerzbank wurde symbolisch mit Pyrotechnik, Kreppbändern und Farbbeuteln angegriffen. „Der Revolutionäre 1. Mai – Für die Umwälzung der Verhältnisse!“ weiterlesen

[Stuttgart] Kurzbericht zum 1. Mai

160501_demoRevolutionäre 1. Mai Demonstration

Trotz der Proteste gegen den AfD Bundesprogrammparteitag am 30.04. kamen um die 500 Menschen zur Revolutionären 1. Mai Demonstration. Die Polizei versuchte zu Beginn die Auflagen durchzusetzen, dass Transparente nicht länger als 2,50 Meter sein dürfen. Nach einer kurzen Unterbrechung und einer Rangelei, bei der einige AktivistInnen durch Pfefferspray verletzt wurden, konnte die Demonstration aber weiterlaufen – mit längeren Transparenten.

In der Moderation wurde auf die Proteste vom Vortag gegen den AfD Bundesprogrammparteitag Bezug genommen. In den Reden wurde die Solidarität mit den Kämpfenden in Rojava und Bakur, die Problematik der Leiharbeit aus syndikalistischer Sicht, Union-Busting und die Bedeutung von Stadtteilpolitik thematisiert. „[Stuttgart] Kurzbericht zum 1. Mai“ weiterlesen

Kurzbericht zu den 1. Mai Aktivitäten in Stuttgart

In diesem Jahr beteiligten sich ca. 750 Menschen an der Revolutionären 1. Mai Demonstration in Stuttgart. Die Demo zog an historischen Orten, wie dem ehemaligen Sitz der KPD-Zeitung, dem Ort eines mörderischen rassistischen Brandanschlags, dem Austragungsort des Internationalen Sozialisten Kongresses 1907 und dem kurzzeitigen Wohnsitz Lenins vorbei und versuchte damit an die Geschichte lokalen ArbeiterInnen-Bewegung anzuschließen. „Kurzbericht zu den 1. Mai Aktivitäten in Stuttgart“ weiterlesen