Stadtteilspaziergang 2020 – Schritt für Schritt-Viertel für Viertel: antifaschistisch, internationalistisch, antipatriarchal

Für ein solidarisches Miteinander!Kapitalismus abschaffen – für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung! Bei den vergangenen Stationen haben wir uns exemplarisch mit vier verschiedenen Themenfeldern auseinandergesetzt, die die aktuellen herrschenden Verhältnisse darlegen. Sei es die Rechtsentwicklung, die zunehmende Kriegsgefahr, Gentrifizierung oder die systematische Unterdrückung der Frau – es sind alles Beispiele für ein System, das auf Ausbeutung und Unterdrückung basiert. Dabei wirken die aktuellen Entwicklungen … Stadtteilspaziergang 2020 – Schritt für Schritt-Viertel für Viertel: antifaschistisch, internationalistisch, antipatriarchal weiterlesen

Stadtteilspaziergang 2020 – Gentrifizierung – Stuttgart, eine Stadt der zahlungskräftigen Mieter*innen

Fallbeispiel: Stuttgart-Ost Der Stuttgarter Osten ist im Wandel. Überall wird gebaut und überall wird es teurer und teurer… Es gibt alleine 3 Sanierungsgebiete in Stuttgart Ost und in Gablenberg wird unter dem Label der „Sozialen Stadt“ eine scheinbare Bürgerbeteiligung versucht zu inszenieren, um die kommenden teureren Mieten und Umgestaltungen auch zu legitimieren. Bislang verschont geblieben ist Raitelsberg. Schaut man auf die sogenannte Miet-Map von Stuttgart, … Stadtteilspaziergang 2020 – Gentrifizierung – Stuttgart, eine Stadt der zahlungskräftigen Mieter*innen weiterlesen

Schritt für Schritt – Viertel für Viertel: antifaschistisch, internationalistisch, antipatriarchal

Für ein solidarisches Miteinander!
Kapitalismus abschaffen – für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Die Welt scheint still zu stehen, denn ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Das neu auftretende Virus SARS-CoV2 scheint die Welt auf den Kopf zustellen. Was bis vor einigen Monaten zumindest in der BRD und den meisten europäischen Ländern als unmöglich erschien, wurde Realität: Ausgangssperren, Überwachungs-Apps, kollabierende Gesundheitssysteme, eingeschränkte Produktionen, Warteschlangen vor Supermärkten und Toilettenpapier das zur Mangelware wird – Phänomene, die plötzlich in die Lebensrealitäten der Menschen traten. Aber auch eine ungewöhnliche Bereitschaft zur Solidarität innerhalb der Gesellschaft entwickelt sich: Sei es über Nachbarschaftshilfen oder durch staatlich organisierte Hilfen, wie etwa der erleichterte Zugang zu Kurzarbeitergeld, Überbrückungshilfen für Selbstständige und Milliardensummen, die bereitgestellt werden, um die soziale Katastrophe, die durch die weltumspannende Pandemie droht, abzufedern oder sogar abzuwenden.

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Für ein solidarisches und antifaschistisches Stuttgart-Ost!

Gemeinsam für ein besseres Leben – am 1. Mai und darüber hinaus!


Was sie wollen:
maximierte Profite für Wenige, auf dem Rücken des Großteils der Bevölkerung.

Was wir wollen:
ein solidarisches Leben, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.


Beinahe täglich ist in der Presse davon zu lesen, dass die Profite der Unternehmen beständig steigen. Aktuellste Beispiele sind VW, die 2018 einen Gewinn in Höhe von 17,1 Milliarden zu verzeichnen hatten, Bosch, die von einem Umsatz und Gewinn auf Rekordniveau schwadronieren oder auch Daimler, dessen Gewinn zwar sank aber mit 7,25 Milliarden nach wie vor immens hoch ist.

Die Wirtschaft boomt und gleichzeitig macht sie sich fit für bevorstehende ökonomische Risiken, wie etwa weitere Strafzahlungen, Umsatzeinbrüche auf Grund von Absatzschwierigkeiten auf dem globalen Markt, die hohen Aufwendungen für die Elektrifizierung des Antriebsstranges oder das autonome Fahren. „Für ein solidarisches und antifaschistisches Stuttgart-Ost!“ weiterlesen

[Stuttgart] Kurzbericht zum 1. Mai

160501_demoRevolutionäre 1. Mai Demonstration

Trotz der Proteste gegen den AfD Bundesprogrammparteitag am 30.04. kamen um die 500 Menschen zur Revolutionären 1. Mai Demonstration. Die Polizei versuchte zu Beginn die Auflagen durchzusetzen, dass Transparente nicht länger als 2,50 Meter sein dürfen. Nach einer kurzen Unterbrechung und einer Rangelei, bei der einige AktivistInnen durch Pfefferspray verletzt wurden, konnte die Demonstration aber weiterlaufen – mit längeren Transparenten.

In der Moderation wurde auf die Proteste vom Vortag gegen den AfD Bundesprogrammparteitag Bezug genommen. In den Reden wurde die Solidarität mit den Kämpfenden in Rojava und Bakur, die Problematik der Leiharbeit aus syndikalistischer Sicht, Union-Busting und die Bedeutung von Stadtteilpolitik thematisiert. „[Stuttgart] Kurzbericht zum 1. Mai“ weiterlesen