Schritt für Schritt – Viertel für Viertel – antifaschistisch, internationalistisch, antipatriarchal

Für ein solidarisches Miteinander!
Kapitalismus abschaffen – für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung!


Übersicht

  1. Positionspapier
  2. Vorträge
  3. Stadtteilspaziergang

Positionspapier zur aktuellen Situation


Vorträge

Im Rahmen des digitalen 1. Mai Fests im Stadtteilzentrum Gasparitsch wurden Vorträge von uns und anderen Gruppen aufgenommen, die wir hier zur Verfügung stellen.

Zusammen gegen Krieg und Ausbeutung – Zum Antikriegstag
Länge: 14 Minuten

In den letzten Jahren verschärfen sich weltweit Auseinandersetzungen und Konflikte auf diplomatischer, aber auch auf militärischer Ebene und verwandeln ganze Regionen der Welt in Kriegsgebiete, die Elend, Flucht und Tod verursachen. So herrscht u.a. Krieg in Afghanistan, dem Irak, Libyen, Syrien und der Ukraine, aber auch die drohende Kriegsgefahr gegenüber Venezuela und dem Iran sind Beispiele für die Verschärfung der Konflikte, ebenso wie der Putsch in Bolivien oder die verschärfte Blockade gegen Kuba. Und das sind nur wenige Beispiele für eine Vielzahl von verschiedensten Konflikten, die aktuell weltweit stattfinden.

In unserem Vortrag gehen wir unter dem Motto „Zusammen gegen Krieg und Ausbeutung“ auf die Hintergründe der aktuellen Entwicklung ein und zeigen die Aktualität und Notwendigkeit des Antikriegstags am 1. September.

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Graue Wölfe heulen wieder – Türkische Faschisten in der BRD
Länge: 49 Minuten

In dem Vortrag geht es um die Entstehung der Grauen Wölfe und deren Entwicklung in der BRD. Aufhänger für die Beschäftigung mit den Grauen Wölfen ist und war, dass türkische Faschisten integraler des hiesigen Stadtteilfests, der Langen Ost-Nacht, sind, was der Vorstellung eines solidarischen und antifaschistischen Stadtteils zuwiderläuft.

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Begleitende Bilder


Von anderen Gruppen

Interview mit dem Frauenkollektiv Stuttgart
Länge: ca. 15 Minuten; Vom Frauenkollektiv Stuttgart

Was haben die Maßnahmen zur Bekämpfung des SARS-CoV 2 für Auswirkungen auf Frauen*? Welche Antworten bietet der Staat auf diese Auswirkungen? Welche Vorgehensweisen halten wir für sinnvoll um den tatsächlichen Gründen, die die Unterdrückung von Frauen, entgegentreten zu können? Und wer ist eigentlich das Frauenkollektiv Stuttgart?
Auf diese Fragen (und noch ein bisschen mehr) geht es bei dem Interview mit dem Frauenkollektiv Stuttgart

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Stuttgart-Ost Solidarisch stellt sich vor
Länge: 14 Minuten

Kurz nach Ausbruch des Corona-Viruses in der BRD haben einige Aktive aus dem Stadtteilzentrum Gasparitsch die Initiative Stuttgart-Ost Solidarisch ins Leben gerufen, um Solidarität – nicht nur – in Krisenzeiten praktisch werden zu lassen. Zwei Aktive stellen in dem Video die Initiative vor und sprechen über Hintergründe, sowie Motivation, die hinter Stuttgart-Ost Solidarisch steckt.

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Vorstellung der Seebrücke Stuttgart
Länge: 20 Minuten

Wir sind die Seebrücke Stuttgart und haben zum Anlass des 1. Mai Festes im Gasparitsch einen kleinen Vortrag über kommunalen und weltweiten Zusammenhalt vorbereitet. Wir sprechen über die Zustände der heutigen internationalen Solidarität und welche Konsequenzen und Notstände eine Missachtung dieser Solidarität hervorruft und wie wir damit umgehen.

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Stadtteilspaziergang

Die kapitalistischen Verhältnisse – also die Ausbeutung und Unterdrückung des Großteils der Bevölkerung, die Verwertung von allen Dingen, aber auch Beziehungen, die damit verbundene Entfremdung von uns selbst und die Verwertungslogik – durchzieht sich durch alles und jeden. So eben auch in den Stadtteilen, in denen wir leben und arbeiten.

Um dies deutlich zu machen haben wir auf zwei Routen an mehreren Stationen Plakate zu verschiedenen Themenfeldern aufgehängt, auf denen die aktuellen Verhältnisse dargestellt werden und einen möglichst konkreten Bezug zu jedem/jeder Einzelnen von uns hergestellt wird.

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