Fr. 29. Mai: Für ein solidarisches Miteinander – gerade in Krisenzeiten

Schritt für Schritt – Viertel für Viertel: Für ein 
solidarisches 
Miteinander! Gerade in Krisenzeiten!

>> Einen Bericht und die Reden findet ihr hier. <<


Kundgebung am Freitag, den 29. Mai um 17:30 Uhr
Lukasplatz, Stuttgart-Ost


Corona begleitet uns auf Schritt und Tritt und dies wird sich auch in absehbarer Zeit nicht ändern. Von verschiedenen Seiten werden dabei Antworten gesucht und propagiert, die vom absoluten Lockdown bis dahin reichen, dass der Tod von alten Menschen und Risikogruppen zu Gunsten der Wirtschaft in Kauf genommen wird – wie es aktuell nicht nur von Boris Palmer dargelegt, sondern auch bei den Demos gegen die Corona-Maßnahmen in letzter Konsequenz gefordert wird.

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Für ein solidarisches und antifaschistisches Stuttgart-Ost!

Gemeinsam für ein besseres Leben – am 1. Mai und darüber hinaus!


Was sie wollen:
maximierte Profite für Wenige, auf dem Rücken des Großteils der Bevölkerung.

Was wir wollen:
ein solidarisches Leben, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.


Beinahe täglich ist in der Presse davon zu lesen, dass die Profite der Unternehmen beständig steigen. Aktuellste Beispiele sind VW, die 2018 einen Gewinn in Höhe von 17,1 Milliarden zu verzeichnen hatten, Bosch, die von einem Umsatz und Gewinn auf Rekordniveau schwadronieren oder auch Daimler, dessen Gewinn zwar sank aber mit 7,25 Milliarden nach wie vor immens hoch ist.

Die Wirtschaft boomt und gleichzeitig macht sie sich fit für bevorstehende ökonomische Risiken, wie etwa weitere Strafzahlungen, Umsatzeinbrüche auf Grund von Absatzschwierigkeiten auf dem globalen Markt, die hohen Aufwendungen für die Elektrifizierung des Antriebsstranges oder das autonome Fahren. „Für ein solidarisches und antifaschistisches Stuttgart-Ost!“ weiterlesen

Kurzbericht – Der Revolutionäre 1. Mai in Stuttgart

Sogar die Sonne zeigte sich dieses Jahr auf der Revolutionären 1. Mai Demo in Stuttgart. Ca. 800 Menschen beteiligten sich an der von einem Bündnis organisierten Demonstration. Wie in jedem Jahr beanstandete die Polizei die Verbindung der Seitentransparente, aber nachdem die Schnürungen kurzfristig gelöst wurden, konnte der Demozug sich ohne große Probleme in Bewegung setzen.  Auf der Route wurden Bengalos gezündet und die DEHOGA symbolisch … Kurzbericht – Der Revolutionäre 1. Mai in Stuttgart weiterlesen

Göppingen: Wohnen wird immer teurer!

Allerorts schlagen sich die Menschen mit immer höheren Mieten herum. Vor allem im Großraum Stuttgart bis in den Landkreis Göppingen hinein durch den Weiterbau der B10 bedingt steigen die Mieten an. Wer zuwenig verdient und nicht oder noch nicht das Dach überm Kopf sein Eigen nennen kann, ist der Spekulation ausgeliefert. Wer verdient daran? Wie kommen die hohen Mieten zustande? Wie ist das möglich? Ändert … Göppingen: Wohnen wird immer teurer! weiterlesen

Heraus zum revolutionären 1. Mai! Kapitalismus bedeutet Widerstand

Samstag, 18. April, 15 Uhr:
Kundgebung zum Thema Mieten
vor dem REWE in Stuttgart-Ost

Samstag, 25. April, 19 Uhr:
Veranstaltung: 1. Mai, Kampf- oder Feiertag?
im Stadtteilzentrum Gasparitsch

Freitag, 01. Mai
– 10:30 Uhr: Anlaufpunkt für Aktivitäten im Gasparitsch
– 11:30 Uhr: Revolutionäre 1. Mai Demo – Schloßplatz
– 14 Uhr: 1. Mai Fest im Gasparitsch
– 17 Uhr: Stadtteilspaziergang zu Aufwertung, Mieten und Verdrängung
– 20 Uhr: Konzert am 1. Mai mit Sascha Santorineos, The Beach Bums, Körpa Klauz & die Berufsjugendlichen, Nabla „Heraus zum revolutionären 1. Mai! Kapitalismus bedeutet Widerstand“ weiterlesen

Aufwertung heißt Verdrängung! Gemeinsam gegen den Ausverkauf der Stadt!

unknown-artist-wem-gehoert-die-stadtGeht man in Stuttgart auf Wohnungssuche, so findet man kaum noch Wohnungen unter 9€ pro Quadratmeter. Insbesondere in den Innenstadtbezirken steigen die Preise stetig und selbst offizielle Zahlen (der Mietspiegel 2015/2016) sagen, dass das Mietspiegelniveau innerhalb der letzten zwei Jahre um 7,7 Prozent angestiegen ist. So kommt es auch, dass ein immer größerer Anteil des Einkommens für die Miete gezahlt werden muss.

Eine logische Folge ist, dass immer mehr Menschen sich das Leben in den Innenstadtbezirken nicht mehr leisten können und an den Rand gedrängt werden. Gerade Menschen, die kein regelmäßiges Einkommen haben, erwerbslos sind oder im Niedriglohnsektor arbeiten sind besonders von der systematischen Verdrängung betroffen.

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Stadtteilabend zu Erziehung

Wolfgang, Mitglied des Netzwerks Freiheit für alle politischen Gefangenen aus Hamburg, kommt aus den Kämpfen der 68-Bewegung und vermittelt uns authentische Einblicke in die Frage von Erziehung und Klassenkampf. Er war in den siebziger Jahren selber in mehreren pädagogischen Projekten aktiv. Donnerstag, 09. April, 19 Uhr Stadtteilzentrum Gasparitsch Rotenbergstr. 125 U9 Haltestelle Raitelsberg Stadtteilabend zu Erziehung weiterlesen