Stadtteilspaziergang 2020 – Schritt für Schritt-Viertel für Viertel: antifaschistisch, internationalistisch, antipatriarchal

Für ein solidarisches Miteinander!Kapitalismus abschaffen – für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung! Bei den vergangenen Stationen haben wir uns exemplarisch mit vier verschiedenen Themenfeldern auseinandergesetzt, die die aktuellen herrschenden Verhältnisse darlegen. Sei es die Rechtsentwicklung, die zunehmende Kriegsgefahr, Gentrifizierung oder die systematische Unterdrückung der Frau – es sind alles Beispiele für ein System, das auf Ausbeutung und Unterdrückung basiert. Dabei wirken die aktuellen Entwicklungen … Stadtteilspaziergang 2020 – Schritt für Schritt-Viertel für Viertel: antifaschistisch, internationalistisch, antipatriarchal weiterlesen

Stadtteilspaziergang 2020 – Einleitung

Weltweit verhungern Tag für Tag abertausende Menschen während es eine Überproduktion an Lebensmittel gibt, die einfach im Meer versenkt werden. In Kriegen, die Ausdruck von gegensätzlichen Interessen zwischen imperialistischen Mächten sind, um wirtschaftliche und strategische Interessen zu „verteidigen“, werden Tag für Tag Menschen getötet und die Kriege dann hämisch als Friedensmissionen bezeichnet. Und wenn die Menschen nicht dem Krieg zum Opfer fallen und flüchten können dann werden sie in Europa mit einer rassistischen Flüchtlingspolitik konfrontiert oder einfach im Meer zum sterben zurückgelassen.

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Schritt für Schritt – Viertel für Viertel: antifaschistisch, internationalistisch, antipatriarchal

Für ein solidarisches Miteinander!
Kapitalismus abschaffen – für eine Gesellschaft ohne Ausbeutung und Unterdrückung!

Die Welt scheint still zu stehen, denn ungewöhnliche Umstände erfordern ungewöhnliche Maßnahmen. Das neu auftretende Virus SARS-CoV2 scheint die Welt auf den Kopf zustellen. Was bis vor einigen Monaten zumindest in der BRD und den meisten europäischen Ländern als unmöglich erschien, wurde Realität: Ausgangssperren, Überwachungs-Apps, kollabierende Gesundheitssysteme, eingeschränkte Produktionen, Warteschlangen vor Supermärkten und Toilettenpapier das zur Mangelware wird – Phänomene, die plötzlich in die Lebensrealitäten der Menschen traten. Aber auch eine ungewöhnliche Bereitschaft zur Solidarität innerhalb der Gesellschaft entwickelt sich: Sei es über Nachbarschaftshilfen oder durch staatlich organisierte Hilfen, wie etwa der erleichterte Zugang zu Kurzarbeitergeld, Überbrückungshilfen für Selbstständige und Milliardensummen, die bereitgestellt werden, um die soziale Katastrophe, die durch die weltumspannende Pandemie droht, abzufedern oder sogar abzuwenden.

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Für ein solidarisches und antifaschistisches Stuttgart-Ost!

Gemeinsam für ein besseres Leben – am 1. Mai und darüber hinaus!


Was sie wollen:
maximierte Profite für Wenige, auf dem Rücken des Großteils der Bevölkerung.

Was wir wollen:
ein solidarisches Leben, das sich an den Bedürfnissen der Menschen orientiert.


Beinahe täglich ist in der Presse davon zu lesen, dass die Profite der Unternehmen beständig steigen. Aktuellste Beispiele sind VW, die 2018 einen Gewinn in Höhe von 17,1 Milliarden zu verzeichnen hatten, Bosch, die von einem Umsatz und Gewinn auf Rekordniveau schwadronieren oder auch Daimler, dessen Gewinn zwar sank aber mit 7,25 Milliarden nach wie vor immens hoch ist.

Die Wirtschaft boomt und gleichzeitig macht sie sich fit für bevorstehende ökonomische Risiken, wie etwa weitere Strafzahlungen, Umsatzeinbrüche auf Grund von Absatzschwierigkeiten auf dem globalen Markt, die hohen Aufwendungen für die Elektrifizierung des Antriebsstranges oder das autonome Fahren. „Für ein solidarisches und antifaschistisches Stuttgart-Ost!“ weiterlesen

Heraus zum 1. Mai – Für ein solidarisches und antifaschistisches Stuttgart-Ost

Am 1. Mai tragen weltweit Menschen ihren Protest gegen die aktuell herrschenden Verhältnisse auf die Straße.
Gründe gibt es hierfür genug: Sei es die erstarkende rechte Bewegung, die damit einhergehende rassistische Hetze, die Wohnungsnot, die Explosion der Mietpreise, seien es Kriege, die Zerstörung der Umwelt, die Zuspitzung der globalen politischen Situation oder die verschärfte Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt. „Heraus zum 1. Mai – Für ein solidarisches und antifaschistisches Stuttgart-Ost“ weiterlesen

Kurzbericht – Der Revolutionäre 1. Mai in Stuttgart

Sogar die Sonne zeigte sich dieses Jahr auf der Revolutionären 1. Mai Demo in Stuttgart. Ca. 800 Menschen beteiligten sich an der von einem Bündnis organisierten Demonstration. Wie in jedem Jahr beanstandete die Polizei die Verbindung der Seitentransparente, aber nachdem die Schnürungen kurzfristig gelöst wurden, konnte der Demozug sich ohne große Probleme in Bewegung setzen.  Auf der Route wurden Bengalos gezündet und die DEHOGA symbolisch … Kurzbericht – Der Revolutionäre 1. Mai in Stuttgart weiterlesen

Solidarität statt Spaltung – Stadtteilaufruf zum 1. Mai

In Zeiten, in denen das kapitalistische System in seiner bisherigen Form an Grenzen stößt und die Unzufriedenheit in der Bevölkerung wächst, werden von verschiedenen Seiten Lösungen und Auswege präsentiert. „Solidarität statt Spaltung – Stadtteilaufruf zum 1. Mai“ weiterlesen

Die Proteste gegen den G7 Gipfel

IM2_2001_1600x1067Die Proteste gegen den G7 Gipfel sind vorbei. Trotz eines martialischen Polizeiaufgebots konnte der Protest (auch mit einigen offensiven Aspekten) auf die Straße getragen werden.

Hier findet ihr jetzt einige Berichte, Pressemitteilungen, Fotos und ähnliches. Ein Bericht bzw. eine kurze Einschätzung von uns wird folgen.

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