14. Februar '20: Iran – das neue Ziel des US-Imperialismus!?

Internationalistischer Abend im Februar

Das neue Jahr startete mit einem Paukenschlag: Die USA unter Trump ließ in einer geheimen Operation den hochrangigen und bedeutsamen Offizier des Irans Qasem Soleimani und mit ihm noch weitere Militärs auf irakischem Boden durch Drohnen gezielt töten. Dies veranlasste den Iran Raketen auf US-Stützpunkte im Irak anzugreifen. Im Zuge dessen kommt es zum „versehentlichen“ Abschuss eines Passagierflugzeugs. Doch damit nicht genug: Trump gibt zu einen weiteren Anschlag auf einen iranischen Kommandeur geplant zu haben.


Ob es sich dabei um ein gegenseitiges Säbelrasseln, geschickte Wahlmanöver oder um den Beginn eines kommenden Kriegs zwischen den USA und Iran handelt, eines ist dadurch klar geworden: Der US-Imperialismus kämpft um seine Vormachtstellung (nicht nur) im Mittleren Osten – und das mit allen Mitteln, auch Kriegen. Und mit der steigenden Gefahr des Krieges sinkt auch die Möglichkeit nach einem grundlegenden gesellschaftlichen Wandel im Iran und Irak.



Beim internationalistischen Abend im Februar widmen wir uns dem aktuellen USA-Iran Konflikt, gehen auf die Hintergründe und Historie des Konflikts ein, ordnen es in das aktuelle Weltgeschehen ein und gehen der Frage auf den Grund, was das eigentlich mit uns zu tun hat. Neben Wandtafeln wird es einen Input und eine Diskussion zum Thema geben.

Wie immer mit leckerem Essen, kühlen (und warmen) Getränken in netter Atmosphäre.

Freitag, 14. Februar, 20:30 Uhr
Stadtteilzentrum Gasparitsch
Rotenbergstr. 125, 70190 Stuttgart

http://www.zk-stuttgart.tk