10. Januar ’20: Internationalistischer Abend: Vietnam – Eine Revolution als Ausstellung

In einem fast 20 Jahre währenden Krieg konnten sich letztlich die Kräfte durchsetzen, die für die Befreiung und die Unabhängigkeit Vietnams gekämpft haben, und damit der wichtigsten imperialistischen Kraft einen Sieg abringen, obwohl diese mit den allen – auch den dreckigsten – Mitteln den Krieg gewinnen wollten. Das vietnamesische Volk und ihr Widerstandswille ließ sich aber nicht brechen.
Nicht zuletzt aus diesem Grund spielte der Vietnamkrieg für die 68er Bewegung eine große Rolle und wurde so zum positiven Bezugspunkt aller fortschrittlichen Kräfte weltweit. Diese organisierten internationale Solidarität mit Vietnam und nutzten diese auch für die Entwicklung einer eigenen revolutionären Praxis.

Der Sieg des vietnamesischen Volks und der Revolutionäre rund um Ho Chi Minh über die USA gilt bis heute in der Linken als Beweis dafür, dass auch der US-Imperialismus besiegt werden kann.

Beim internationalistischen Abend im Januar greifen wir dieses Thema auf und widmen uns dem Vietnamkrieg und der erfolgreichen Befreiung Vietnams mit Hilfe einer Ausstellung zur Geschichte des Kampfes – sowohl in Wort und Bild, als auch in Postern der Revolution selbst. Abgerundet wird der internationalistische Abend durch ein vietnamesisches Gericht.

Freitag, 10. Januar 2020, 20:30 Uhr
Stadtteilzentrum Gasparitsch
, Rotenbergstr. 125, Stuttgart, U4 Ostendplatz, U9 Raitelsberg

Arbeitskreis Solidarität // Zusammen Kämpfen – 
aksolidaritaet.home.blog, @ak_solidaritaet // www.zk-stuttgart.tk

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